Ville-Bericht, "MANUEL" und andere Publikationen

 2010 gründete das Bundesamt für Strassen (ASTRA) und der Touring Club Schweiz (TCS) das Schweizer Forum Elektromobilität als nationales Kompetenzzentrum für Elektromobilität. Das Forum hat während den acht Jahren seines Bestehens viel zum Erfolg und zur Bekanntheit des Themas „Elektromobilität“ beigetragen: Es wurden Informationen zusammengetragen, Veranstaltungen organisiert, Interessierte wurden beraten und verschiedene Publikationen und eine umfassende Website sind entstanden. Das Forum Elektromobilität wurde im 2017 aufgelöst, die Publikationen finden Sie aber weiterhin hier.


Dritter VillE-Bericht zu elektrischen Lastenrädern (2016) 

Autor: Dr. Jörg Beckmann, Alain Brügger, Jonas Schmid
Seiten: 30

Der dritte VillE-Bericht widmet sich dem elektrischen Lastenvelo und seinen Potenzialen für einen künftigen Stadtverkehr. Der Bericht gibt einen Überblick über die Marktentwicklung und die verfügbaren Fahrzeugkonzepte, er zeigt auf Basis internationaler Studien Umlagerungspotenziale auf und enthält spannende Best Practice Beispiele.

 
 

Markt- und Nutzermonitoring Elektromobilität (MANUEL) (2015)

Autor: Dr. Manfred Josef Pauli, Dr. Jörg Beckmann, Sybille Suter, Alain Brügger
Seiten: 160

Das Projekt MANUEL, in dem zwischen 2011 und 2014 von der Mobilitätsakademie im Kontext des Schweizer Forums Elektromobilität ein „Markt- und Nutzermonitoring Elektromobilität“ durchgeführt wurde, liefert neben einem analytischen Einblick in die bestimmenden Faktoren der Elektromobilität auch einen Ausblick auf die Perspektiven der Marktentwicklung von E-Fahrzeugen in der Schweiz.

 
 

eShare, eine Einführung zum Teilen von eFahrzeugen (2014)

Autor: Manfred Josef Pauli
Seiten: 19

Mit dieser Broschüre will die Mobilitätsakademie die wesentlichsten sich auf dem Markt befindlichen Sharing-Konzepte im Bereich elektrischer Fahrzeuge kurz und verständlich vorstellen. Anhand von Praxisbeispielen werden die markantesten Unterschiede zwischen den Sharing-Konzepten veranschaulicht sowie auf ihre Einsatzpotenziale untersucht.

 
 

Zweiter VillE-Bericht - Elektromobilität vor Ort» (2014)

Autoren: Dr. Manfred Josef Pauli, Sybille Suter-Imesch
Seiten: 42

Die im Rahmen des zweiten Berichts "VillE" überarbeiteten Handlungsempfehlungen bieten Städten und Gemeinden eine gute Orientierung. Die vorgestellten Best Practices zeigen konkret, worauf es bei der Umsetzung ankommt. Mittlerweile schreitet die Elektrifizierung auch im Nutzfahrzeugbereich voran, was im Bericht 2014 dokumentiert ist.

 
 

Anschluss finden: Elektromobilität und Infrastruktur (2012)
Merkblatt Ladeinfrastruktur Elektrofahrzeuge 

Herausgeber: Electrosuisse, e’mobile und VSE
Seiten: 22

Die Fragen rund um die Ladeinfrastruktur sind für die meisten involvierten Kreise neu. Die Broschüre "Anschluss finden" fasst aus heutiger Sicht die wichtigsten Punkte für die Schweiz zusammen. Dabei liegt der Schwerpunkt bei den Elektroautos inklusive solche mit Range Extender und Plug-in-Hybridfahrzeugen. Ein Kapitel ist den Elektro-Zweirädern gewidmet.

 
 

Erster VillE-Bericht - Elektromobilität vor Ort» (2012)
Druckversion (11 MB, 46 Seiten)
Kurzfassung und Handlungsempfehlungen (8 Seiten)

Der Bericht "VillE" – Elek­tro­mo­bilität vor Ort” über die lokalen Mass­nah­men im Bere­ich der Elek­tro­mo­bilität in der Schweiz beleuchtet den derzeit­i­gen Stand der lokalen Elek­tri­fizierungsstrate­gien. Er präsen­tiert nützliche Tipps und Hand­lungsempfehlun­gen für Gemein­den, En­ergiev­er­sorger und an­dere Ak­teure vor Ort mit vie­len Prax­is­beispie­len. 

 
 

Mythbuster Elektroauto (2012)

Au­toren: Jörg Beck­mann, Sybille Suter-Imesch & Man­fred Josef Pauli 
Seiten: 24 

Mit dieser Pub­lika­tion möchte die Mo­bilitätsakademie etwas zur Schärfung des Sachver­standes rund um das Thema Elek­tro­mo­bilität beitra­gen. Die Broschüre stellt zehn (Halb)wahrheiten zum Thema Elek­tro­mo­bilität ins Zen­trum, kom­men­tiert und erklärt sie. 

 
 

Schweizer Roadmap Elektromobilität (2011)

KurzfassungLangversionUnterstützer 

Au­toren: Kom­mis­sion aus Vertretern der mass­ge­blichen Or­gan­i­sa­tio­nen am Schweizer Elek­tro­mo­bilitäts­markt  

Die«Schweizer Road Map Elek­tro­mo­bilität» beschreibt den Weg der Schweiz hin zur Elek­tro­mo­bilität: Ein­deutiges poli­tis­ches Beken­nt­nis zur Elek­tro­mo­bilität, Auf­bau einer lan­desweiten Lade­in­fra­struk­tur und ein­heitliche Ken­ntlich­machung der e-In­fra­struk­turen. Daneben sind noch weit­ere Mass­nah­men notwendig, die die Road Map au­flis­tet. Im Mit­telpunkt ste­hen die notwendi­gen So­fort­mass­nah­men öffentlicher und pri­vater Ak­teure für eine beschle­u­nigte Mark­te­inführung.

 
 

Was treibt uns an? Antriebe & Treibstoffe für die Mobilität von Morgen (2011)

Autoren: Frank Bruns, Jörg Beckmann, Katrin Bernath, Stefan Brendel, Peter de Haan
Seiten: 185 

Der Forschungsbericht beleuchtet die Frage nach der Sicherstellung der Mobilität im Kontext sich verknappender fossiler Energieträger und klimapolitischer Herausforderungen.

 
 

 
 

Charta von Luzern (2010) 

Wie jede Charta ver­sucht die «Charta von Luzern», nicht primär einem Hype aufzusitzen, son­dern die re­al­is­tis­chen Möglichkeiten aufzuzeigen, die mit der Elek­tro­mo­bilität ver­bun­den sind. In der Schweiz gibt es seit Jahren Ideen­schmieden wie Pro­to­scar, Mind­set und an­dere in­no­v­a­tive Fir­men. Die «Charta von Luzern» soll diese und viele an­dere Ak­teure im Verkehrssek­tor stim­ulieren, sich für die Elek­tro­mo­bilität einzuset­zen und einen Beitrag zur nach­halti­gen Aus­gestal­tung der in­di­vidu­ellen All­t­agsmo­bilität zu leis­ten. Die «Charta von Luzern» wurde weiterentwickelt zur "Challenge von Luzern 2011" / "Challenge von Luzern" (2012).

 
 

Verkehrsvisionen - Eine Reise in die Zukunft einer (un)sicheren Mobilität (2011)

Autor: Dr. Jörg Beckmann
Seiten: 40

Die Zukunft der Mobilität und damit auch jene der Sicherheit des Verkehrs ist nicht in Stein gemeisselt. Wir wissen nicht, was uns die Zukunft bringt. Je weiter wir in die Zukunft schauen, desto unschärfer wird das Bild des Verkehrs von morgen oder übermorgen. Während wir eine einigermassen solide Vorstellung des Verkehrsgeschehens der unmittelbaren Zukunft durch einen Blick auf die jüngere Vergangenheit und das Weiterführen gegenwärtiger Trends erhalten können, ist ein Eindruck dessen, was uns vielleicht übermorgen erwartet, nur durch Szenarien zu gewinnen. Diese Szenarien können dabei sowohl Wunschzukünfte also den Verkehrshimmel oder Schreckensgespenster also die Verkehrshölle – abbilden. Unter Umständen ist des einen Verkehrshimmel des anderen Verkehrshölle. So oder so liegt es an uns, was wir aus der Zukunft machen.

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© 2021 Swiss eMobility c/o Mobilitätsakademie

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